Mannschaftsausflug 2007
Jüsseldorf, die Bergheisemer Ringer komme!
Am Freitag, 11.05.2007, versammelten sich 19 verwegene KSV- Ringer vor der Hopfenberghalle und schnürten ihr Reisegepäck für eine dreitägige Düsseldorf- Altstadttour. Nach dem man sich mit frischen Kunzmann- Wiener und einem kühlen „Zäpfle“ gestärkt hatte, trat man aufs Gaspedal um die 350 km lange Strecke schnell hinter sich zu bringen. Trotz halbstündiger Pinkelpausen erreichte man das Viersternehotel (ja es steht noch!) zeitig und kam in den Genuss des erste „Alt.“ Nach einem zünftigen Abendessen begab man sich in die Altstadt mit der bekanntlich längste Theke der Welt. Nach einigen Kneipenbesuchen blieb man schließlich im Kühlstall, einer Diskothek, hängen. Tanzen bis zum Abwinken, obligatorische Oberkörperpräsentation, Asbach aus dem Maßkrug und dann… „die Hände zum Himmel drum lass uns fröhlich sein!“Nach Sonnenaufgang trudelten die letzten KSV- ler im Hotel ein und spazierten schnurstracks zum reichhaltigen Frühstückbuffet. Hier schlemmte man Rührei mit viel Speck. Reiseführer Benni C erkannte sehr schnell, dass es am Buffet Sekt „umme“ gab und führte dies kurzerhand als Kontergetränk ein. Ein, zwei, drei Gläser später befand man sich wieder auf nächtlichem Niveau und ging zum sportlicher Programmpunkt des Tages, dem Saunieren über. Die heiße Holzhütte, hoffnungslos mit leicht angeheiterten Ringer überfüllt, hatte wohl noch nie ein solches Highlight erlebt. Selbsternannter Saunameister Risto G. war für das allgemeine Wohlbefinden der Gäste zuständig. Er reichte blütendweiße Handtücher und eisgekühlte Getränke. Vier wagemutige Sportfreunde kamen in den Genuss eines teuflisch heißen „Gräber- Feuerzauberaufguss.“ Um 15 Uhr besetzte man die Partybahn, welche quer durch Düsseldorf tingelte. Altbier inklusive, da lies sich der Ringer nicht lumpen! Nach drei Stunden Bier satt ging man zum Abendessen. Das Gekochte entzückte nicht gerade die Massen! Thorsten L. brachte dem Kellner in seiner unwiderstehlichen Art schonend bei, dass der Koch scheiße gebaut (gekocht) hat. Danach folgte die zweite Altstadttournacht von der man noch lange sprechen wird. Am Sonntagmorgen versammelte man sich zum Katerfrühstück und zog ein eindeutiges Resümee über das Erlebte. Cool das wird dabei waren! PS: und jetzt ein gepflegtes KÖLSCH!!!BC